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Aktuelles

Impulse, Gedanken und Beispiele für ein anderes Leben in einer komplexen Welt.
Gartenschau 2029 - Rheinburgen
30
Dez

Gartenschau 2029 als Mutmacher

Ein Millionenprojekt nimmt weiter Gestalt an – Wie sieht der weitere Fahrplan aus?

Im Jahr 2015 ist die Entscheidung für die Gartenschau 2029 im Mittelrheintal gefallen ist. Seitdem wurde intensiv an der Planung gearbeitet. Dabei geht es schließlich um viele städtebauliche Maßnahmen und die Weiterentwicklung eines einzigartigen Landschaftsraumes. Sein Status als Unesco Weltkulturerbe stellt die BUGA Planer vor besondere Herausforderungen. Schließlich muss das Konzept mit der Unesco abgestimmt werden.

Gartenschau 2029 soll den Menschen vor Ort zugutekommen

Den Anspruch an die BUGA hat Volker Bouvier, Ministerpräsident von Hessen klar bekundet. So lautet sein Credo: Die durch Weinbau und Tourismus geprägten Kommunen sollten mit der Ausrichtung der BUGA eine nachhaltige Modernisierung und Aufwertung erfahren. Dies soll den Menschen im Oberen Mittelrheintal zugutekommen. Eine solche Revitalisierung muss natürlich im Einklang mit der einzigartigen Flora und Fauna stehen. Zudem geht es auch um die Landwirtschaft, die sich unter den besonderen klimatischen Bedingungen im Rheintal entwickelt haben.

Die Finanzierung verteilt die Kosten auf mehrere Schultern

Zum Jahresanfang beginnt nach der Planungsphase die Durchführungsphase der Gartenschau 2029. Jetzt übernimmt der BUGA Fachmann Berthold Stückle die Regie. Er ist der Steuermann in diesem einzigartigen Konjunkturprojekt für den Mittelrhein. Immerhin geht es um ein Gesamtbudget von 108 Mio. Euro. Davon werden 14,4 Mio. von den Welterbe-Kommunen finanziert. Weitere 54,9 Mio. fließen an Fördermittel und Zuschüsse von den Ländern Rheinland-Pfalz und Hessen. Die dann noch fehlenden 38,7 Mio. übernimmt die BUGA GmbH. Sie werden durch Ticketing, Merchandising, Sponsoring, Spenden, Wiederverkaufserlöse u. Ä. finanziert.

Die Verwendung der Mittel ist ebenfalls festgelegt. So entfallen 50 Mio. Euro auf den Investitionshaushalt für dauerhafte Projekte. Weitere 58 Mio. Euro werden für den Durchführungshaushalt der Veranstaltung verwendet.

Die BUGA wird die Attraktivität so weit erhöhen, dass wir mit Boom-Regionen wie im Alpenvorland oder an der Ostsee locker mithalten können. So wird leben im romantischen Rheintal der Traum vieler Familien werden.
Malu Dreyer, Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz

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Der Fahrplan für die Gartenschau 2029 steht

Der BUGA-Fahrplan mit den nächsten Schritten steht fest. Die Planung sieht wie folgt aus:

  • Vorbereitung der Gestaltungswettbewerbe
  • Vereinbarungen mit den Kommunen über die Bereitstellung der Flächen
  • Schaffung von Baurecht in den Kommunen
  • Fördermittel für die Kommunen beantragen
  • Vorarbeiten für die Planungs- und Bauarbeiten beginnen
  • Durchführung von Bürger-Workshops
  • Abstimmungen mit den Behörden
  • Abstimmung mit Icomos und Unesco zur Verträglichkeit der BUGA mit dem Welterbe-Status
  • Umzug der Geschäftsstelle in ein Gebäude im Oberen Mittelrheintal
  • Fortsetzung der Wanderausstellung „Bundesgartenschau 2029: Unsere BUGA beginnt jetzt.“ an diversen Standorten im Mittelrheintal

2025 beginnen dann die Bauarbeiten.

 

Die BUGA 2029 wird als Generationenprojekt der Grundstein für eine Erfolgsgeschichte sein.
Nicole Steingaß, BUGA-Beauftragte des Landes Rheinland-Pfalz

 

BUGA 2029 als wichtiger Impuls für den Tourismus

Die Vorstudie hat die Gartenschau 2029 als dringend notwendig für den überfälligen Strukturwandel im Oberen Mittelrheintal identifiziert. Daraus ergibt sich ein Schwerpunkt des Wandels. Er liegt auf Impulsen für den Tourismus. Schließlich ist dieses Segment ist sehr wichtig für die Zukunft der Region. Allerdings ist meines Erachtens eine Qualitätsoffensive in Gastronomie und Hotellerie unerlässlich. Nur dann können die entsprechenden BUGA-Standards erreicht werden . Die von mir ins Leben gerufene Offensive BUGA-Gastgeber ist ein wichtiger Beitrag dazu.

Die Region soll nachhaltig weiterentwickelt werden

Weiterhin ist eine zentrale Leitlinie, die BUGA 2029 als Instrument für eine Stärkung der regionalen Identität zu nutzen. Deshalb hat man sich zur Maximierung der Attraktivität für die Gäste etwas besonderes überlegt. Jede Ausstellungsfläche wird ein eigenes Profil aufweisen und eine eigene Geschichte erzählen. In dieser Mammutaufgabe sehe ich die größte Herausforderung für die BUGA-Manager. Dennoch kann nur so das Ziel erreicht werden. So geht es darum, im Welterbe Oberes Mittelrheintal weit über das Jahr 2029 hinaus strukturelle Impulse auszulösen, die die Region nachhaltig weiterentwickeln werden.

 

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