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Share Economy – teilen statt besitzen

14
Jan

Share Economy – teilen statt besitzen

Immer mehr Menschen stellen fest, dass ihnen das Teilen am Ende mehr Freiheit gibt, als das Besitzen. Eigentum verpflichtet, so heißt es und diejenigen, die über Eigentum verfügen, wissen, was damit gemeint ist. Für alles, was ich besitze, trage ich die Verantwortung und das heißt, ich muss es pflegen, darauf achten, dass von meinem Besitz kein Schaden ausgeht, dass er nicht gestohlen wird und dass durch ihn kein Verstoß gegen Gesetze oder Vorschriften entsteht. Ein Auto ist ein gutes Beispiel, um dies zu verdeutlichen.

Wenn ich etwas besitze, so stellen die Skeptiker des Teilens fest, habe ich die Freiheit, es immer dann zu nutzen, wenn ich möchte und muss auf niemanden Rücksicht nehmen. Doch diese angebliche Freiheit hat ihren Preis, wie oben erwähnt.

Rücksichtnahme ist ein gutes Stichwort. Wenn wir Gegenstände des Alltags teilen, ob es nun Autos, Bücher, Kleidungstücke oder Werkzeuge sind, muss weniger produziert, transportiert, vermarktet und entsorgt werden. Dies verringert die Umweltbelastungen und trägt zu unser aller Wohl bei. Wir verringert damit die bestehende Ungerechtigkeit zwischen den Industrie- und Entwicklungsländern.

„Eine solche Verhaltensänderung ist schädlich für unsere Wirtschaft“, sagen die Skeptiker, weil sich dadurch das Wachstum und damit die Zahl der Arbeitsplätze verringert. Dieses Argument taucht meistens auf, wenn es um Nachhaltigkeit und Umweltschutz geht. Wenn Unternehmen hochwertigere Produkte herstellen, deren Nutzungszeit länger ist und deren Verschleiß geringer, hat dies zwei Vorteile. Die Produkte können zu einem höheren Preis verkauft werden, was gut für das Unternehmen ist. Sie sind robuster, länger haltbar und qualitativ hochwertiger. Darüber freut sich der Kunde, denn damit sind sie besser für das Teilen geeignet.

Die Share Economy stellt uns auch vor die Frage, was wir wirklich brauchen.

Teilen statt besitzen ist eine positive Entwicklung, da sie letztendlich zu weniger Verbrauch von Rohstoffen und Verringerung der Umweltbelastungen führt. Wir sollten uns überlegen, wenn wir etwas kaufen, ob wir es wirklich benötigen und ob wir es uns ausleihen können. Ich selbst habe angefangen, mir Bücher, DVD und Musik zu leihen und nicht mehr zu kaufen. Das ist zugegeben ein kleiner Schritt, aber der Anfang ist gemacht.

Anders denken – anders leben ist auch hier gefragt. Das Teilen beginnt im Kopf. Wenn ich mich von dem Gedanken verabschiede, Eigentum ist positiv, verschafft Sicherheit und sorgt für Wohlstand ist ein wichtiger Schritt getan. Teilen bedeutet Freiheit, Vielfalt und fördert die sozialen Kontakte. Es dient unserem Planeten und damit uns allen.


Mehr über den Trend zu teilen erfahrt ihr unter www.share-economy.koenigsweg.de

Welche Möglichkeiten es bereits gibt, erfahrt ihr hier: www.teilen-statt-besitzen.koenigsweg.de

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